Phoenixsee-Halbmarathon: frox startet durch

Am 03. Oktober 2013 fand am Phoenixsee in Dortmund der 2. Phoenixsee-Halbmarathon statt. Mit am Start war auch ein Team von frox, welches unter den 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer antrat. Dafür mussten die frox Mitarbeiter Christoph Babilon, Ole Nowak, Patrick Bruchhaus und Phil Mischke einen anspruchsvollen Kurs laufen. Bei besten Wetterbedingungen wurden sie von vielen Mitarbeitern der frox IT Fabrik unterstützt und erreichten persönliche Bestzeiten.

Die Baukunst-App

Eine kartographische Zeitreise

Die Baukunst-App erzählt architektonische Zeitgeschichte über Baukunst der 1920er Jahre in Dortmund.

Die von der frox IT Fabrik entwickelte App „Die goldenen 1920er Jahre“ ist eine Web Applikation, die auf Desktop PCs und dem iPad genutzt werden kann. Inhaltlich lehnt sie sich an das Buch „Die goldenen 1920er Jahre – Bauten der Weimarer Republik in Dortmund“ von Dr. Peter Kroos und dem Bund Deutscher Architekten (BDA) Dortmund Hamm Unna an. Sie informiert über die Geschichte der Baukunst dieser Epoche und zeigt wo diese im heutigen Dortmund zu finden sind.

Dem interessierten Laien soll das Auffinden dieser Bauten und deren Einordnung erleichtert werden. Mit schnellen Klicks ist der jeweilige Standort in einer Karte des heutigen Dortmund zu finden. Wer hätte sonst unter den Rasenflächen des neuen BVB Trainingszentrums den ersten Dortmunder Flughafen der 1920er Jahre erwartet?

Die Daten zur Anzeige in der Karte stellt die Plattform ArcGIS bereit. Eine dort veröffentlichte Web Map mit Map Service ist die Grundlage der kartographischen Informationen und ergibt im Zusammenspiel mit Bildern, Texten, Corporate Design die frox® Map, eine neue Anwendung im Real Estate.

Ähnlich wie sich die neue Sachlichkeit der Kunst und Architektur der 1920er Jahre auf das Wesentliche konzentriert, so verfolgt es auch diese Web Map: Eine dezente, eigens für diese Anwendung erstellte Hintergrundkarte und eine Hervorhebung des Inhalts durch farbliche Akzente in der Karte sowie eine unkomplizierte Bedienung rücken das Thema und den Nutzer in das Zentrum des Geschehens. Diese Eigenschaften haben den Vorteil, dass nichts den Erzählfluss der Geschichte stört und der „Zuhörer“ ohne Ablenkung folgen kann.

Die Baukunst-App verbindet Bilder, Social Media und Kartographie zu einer internetgestützten Zeitmaschine und versetzt den Nutzer in eine längst vergangene Zeit. Sie ist eine Weiterentwicklung des Storytellings von Esri. Die großformatige Diashow lässt den Betrachter in die Geschichte eintauchen und via Facebook und Twitter weitererzählen. Auf diesem Wege kann jeder von seinem PC zu Hause oder auch von Unterwegs mit dem iPad teilhaben und die Karte verbreitet sich beinahe von selbst.

 

 

Projektflächen werden mobil

Die mobile GIS-Technologie schlägt ein neues Kapitel in der Vermarktung von Projektflächen auf

Seit dem Jahre 2009 wird die Informations- und Vermarktungsplattform PHOENIX See als multimediales und interaktives Webportal von der PHOENIX See Entwicklungsgesellschaft eingesetzt. Die Hauptziele waren und sind die Vermarktung der städtebaulichen Flächen rund um den See zu beschleunigen und wirtschaftlich zu gestalten sowie die Projektbeteiligten einzubeziehen und die Bürger zu informieren. Weit über 100.000 Besucher haben dieses Medium seither genutzt (www.wohnen-am-phoenixsee.de).

Zur Erreichung der gesteckten Ziele entstand eine Vermarktungs App mit unterschiedliche Funktionen und Technologien. Die App greift die bereits bestehenden ArcGIS Dienste der Vermarktungsplattform auf und nutzt die auf diesem Wege bereitgestellten Geodaten. Durch die Nutzung der bereits vorhandenen Infrastruktur werden die bestehenden Ressourcen effizient eingesetzt. Der Verwendung des bestehenden Systems hat den Vorteil, dass keine redundanten Daten erzeugt werden und keine neuen Anschaffungskosten entstehen.

Die Texte und Bilder der App werden mittels einer qualifizierten Excel-Tabelle mit der Geodatenbank verknüpft. Auf diese Weise wird ein weit verbreitetes Dateiformat genutzt. Technische Hürden werden abgebaut und die Aktualisierung der Sachdaten erfolgt ohne zwingendes Fachwissen und Schulungen.

Die App präsentiert die zum Verkauf stehenden Grundstücke in einer interaktiven Karte, individuellen Exposés und Diashows. Die Karte erweitert die Listenansicht um einen visuellen Informationszugang. Der App-Nutzer hat auf diese Weise, immer und überall, einen umfassenden Einblick in alle grundstücksrelevanten Informationen. Die aktuellen Verkaufsstände werden farblich kodiert und über die Karte kommuniziert.

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Durch die Möglichkeit der Verortung der eigenen Position auf der Karte verknüpft die App virtuelle Welt und Realität. Der Interessent erkennt vor Ort die Lage seines zukünftigen Grundstücks. Bei Besichtigungen und Außenterminen wird die App somit zu einem unverzichtbaren Werkzeug.

Die App wird im Rahmen der Homepage und Vermarktungsplattform, z.B. an Bauschildern, in Prospekten und Präsentationen oder an Messeständen beworben. Sie erhöht damit die Reichweite und generiert zusätzliche Interessenten.

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Durch die neuen technischen Möglichkeiten und die Kombination der mobilen ArcGIS Technologie und der frox® Architektur wurde die Gegenüberstellung von Nutzen und Aufwand bei der App-Realisierung sehr positiv bewertet.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die PHOENIX See Vermarktungs App ein neuer und wichtiger Baustein in der Unternehmenskommunikation ist, der zum Gesamterfolg des Projektes beiträgt.

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